Gondwana Collection: Lodges in Namibia
Namibia, wie man es intensiver kaum erleben kann. Endlose Weite, wilde Tierwelten und die spektakulären Dünen der Namib – mit Gondwana Collection entdecken Sie Afrikas faszinierende Landschaften ganz entspannt und auf Ihre ganz eigene Art. In authentischen Lodges, an besonderen Orten und mit echter namibischer Gastfreundschaft.
Nachhaltig & exklusiv Luxuriöse Erlebnis-Unterkünfte
Unser Partner Gondwana Collection Namibia erwartet Sie mit mehr als 20 individuellen, nachhaltig betriebenen Luxusunterkünften und Lodges, die in unmittelbarer Nähe zu Namibias spektakulären Sehenswürdigkeiten liegen. Der ideale Ausgangspunkt für Ihr Safari-Abenteuer in Afrika! Beobachten Sie wilde Tiere, erfahren Sie mehr über die Kultur und Geschichte Namibias und sammeln Sie unvergessliche Erinnerungen.
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Wollen Sie Namibia auf eigene Faust erkunden? Die Namibia2Go-Autovermietung von Gondwana Collection ermöglicht Ihnen eine sichere und unkomplizierte Selbstfahrerreise mit erstklassigen Mietfahrzeugen für jeden Bedarf. Exzellente Zusatzangebote wie Internetzugang und der Verleih hochwertiger Fotoausrüstung sorgen dafür, dass Sie Ihre Namibia-Highlights jederzeit mit Familie und Freunden teilen können.
Gondwana Reiseplanung
Das Gondwana Travel Centre freut sich darauf, Ihren Traum vom perfekten Afrika-Abenteuer zu verwirklichen! Der Safari-Spezialist für Reisen in Namibia und im südlichen Afrika schneidert Ihnen Ihre individuelle Reiseroute auf den Leib und richtet sich bei Unterkünften, Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten ganz nach Ihren Wünschen. Namibia individuell erkunden, mit dem Gondwana Travel Centre.
Rundreisen & Safaris
Besonders intensiv und authentisch erleben Sie Namibia auf einer spannenden Selbstfahrer-Rundreise. Mit den verschiedenen All-Inclusive-Safari-Angeboten von Gondwana Collection reisen Sie sicher und unabhängig durch Namibia und erleben die endlose Weite der Natur mit ihrer faszinierenden Tierwelt hautnah. Spüren Sie den Herzschlag Afrikas auf dieser Reise ganz nach Ihren Vorlieben.
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Namibia Special: Unterwegs in der Welt von Gondwana
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FAQ Fragen & Antworten
Die beste Reisezeit für Namibia liegt meist zwischen Mai und Oktober. In diesen trockenen Monaten sind die Temperaturen angenehm und die Vegetation ist spärlich: ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen, insbesondere im Etosha-Nationalpark. Die Monate November bis April sind wärmer und können Regen bringen, dafür zeigt sich die Landschaft dann besonders grün und lebendig.
Für eine erste Namibia-Reise empfehlen sich mindestens 10 bis 14 Tage. So lassen sich Highlights wie Windhoek, die Namib-Wüste, Sossusvlei, Swakopmund und der Etosha-Nationalpark miteinander verbinden, ohne jeden Tag lange Strecken zurücklegen zu müssen. Wer mehr Zeit hat, kann die Reise entspannt auf drei Wochen oder länger ausdehnen.
Zu den bekanntesten Highlights gehören Windhoek, Sossusvlei, Swakopmund, die Küste bei Walvis Bay, der Etosha-Nationalpark und Kolmanskop. Je nach Route bieten sich außerdem der Fish River Canyon, Damaraland und der Caprivi-Zipfel an. Die ideale Kombination hängt davon ab, ob der Fokus eher auf Landschaften, Tierbeobachtungen, Kultur oder Erholung liegt.
Abseits der bekannten Klassiker warten zahlreiche weniger besuchte Orte. Dazu gehören beispielsweise Damaraland, das Kaokoveld, der Caprivi-Zipfel oder die Region um Lüderitz. Gerade abgelegenere Landschaften machen den besonderen Reiz Namibias aus: viel Weite, wenig Verkehr und intensive Naturerlebnisse.
Die berühmtesten Dünen Namibias liegen rund um Sossusvlei im Namib-Naukluft-Nationalpark. Die riesigen roten Sanddünen rund um Deadvlei und Sossusvlei gehören zu den spektakulärsten Landschaften des Landes. Auch die Dünen rund um Walvis Bay und Sandwich Harbour sind beeindruckend und lassen sich gut mit einem Aufenthalt an der Küste verbinden.
Deutsche Staatsangehörige benötigen für touristische Reisen ein Visum für Namibia. Seit April 2025 kann dieses als Visa on Arrival beantragt werden; alternativ ist die vorherige Online-Beantragung möglich. Für die Einreise wird ein Reisepass benötigt, der bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist und mindestens drei freie Seiten aufweist. Das touristische Visum kann grundsätzlich für bis zu 90 Tage ausgestellt werden. Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, sollten die aktuellen Vorgaben vor der Reise nochmals geprüft werden.
Englisch ist die offizielle Sprache Namibias und wird landesweit für die Kommunikation verwendet. Darüber hinaus werden zahlreiche lokale Sprachen gesprochen, darunter Oshiwambo, Khoekhoegowab und verschiedene Bantu- und Khoisan-Sprachen. Auch Deutsch und Afrikaans sind teilweise noch verbreitet.
Die offizielle Währung ist der Namibische Dollar (NAD). Er ist 1:1 an den Südafrikanischen Rand gekoppelt, der ebenfalls in Namibia als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Kreditkarten werden in vielen Hotels, Lodges und Geschäften akzeptiert, für abgelegene Regionen und kleinere Ausgaben empfiehlt sich jedoch zusätzlich Bargeld.
Neben leichter, atmungsaktiver Kleidung gehören Sonnenschutz, Sonnenbrille, Kopfbedeckung, festes Schuhwerk und eine wiederverwendbare Trinkflasche ins Gepäck. Für Safaris empfiehlt sich Kleidung in neutralen Farben und für die kühleren Morgen- und Abendstunden eine warme Schicht. Eine Taschenlampe, Powerbank und Reiseapotheke können insbesondere bei Aufenthalten in abgelegenen Regionen ebenfalls sehr hilfreich sein.
In den meisten Städten und Lodges ist das Leitungswasser grundsätzlich trinkbar. In abgelegenen Regionen kann die Wasserqualität jedoch variieren. Bei Selbstfahrer-Reisen sollte deshalb immer ausreichend Trinkwasser mitgeführt werden. Namibia ist ein sehr trockenes Land – ein bewusster und sparsamer Umgang mit Wasser ist entsprechend wichtig.
Für die direkte Einreise aus Deutschland sind grundsätzlich keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Ausnahme kann bestehen, wenn Reisende aus einem Gelbfiebergebiet einreisen oder dort zuvor unterwegs waren. Unabhängig davon empfiehlt es sich, den allgemeinen Impfschutz vor der Reise zu überprüfen und sich individuell reisemedizinisch beraten zu lassen.
Ja, Malaria kommt in Namibia regional vor, insbesondere im Norden und Nordosten des Landes und abhängig von der Jahreszeit. Das Risiko ist im Süden und in den trockenen Wüstenregionen deutlich geringer. Mückenschutz ist daher sinnvoll; ob zusätzlich eine medikamentöse Malariaprophylaxe infrage kommt, sollte individuell mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Namibia gilt als generell sicher und gut bereisbares Reiseland, dennoch sollten einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Wertgegenstände sollten nicht offen gezeigt und Fahrzeuge nicht unbeaufsichtigt mit Gepäck zurückgelassen werden. Bei Überlandfahrten ist besondere Vorsicht geboten: Schotterpisten, Wildwechsel und lange Distanzen können das Fahren anspruchsvoll machen. Von Fahrten bei Dunkelheit wird abgeraten. Außerdem sollten Reisende ausreichend Wasser und Treibstoff einplanen.
Ja, Namibia eignet sich sehr gut für eine Selbstfahrer-Reise. Das Land verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz, wobei viele Verbindungen über Schotterpisten führen. Wichtig sind eine vorausschauende Fahrweise, ausreichend Zeit für die teilweise großen Entfernungen und eine gute Vorbereitung der Route. Besonders bei abgelegenen Strecken sollten Tankstopps und Übernachtungen im Voraus berücksichtigt werden.
Nicht für jede Namibia-Reise. Viele Haupt- und Schotterstraßen lassen sich mit einem normalen Fahrzeug befahren. Für abgelegene Regionen, anspruchsvollere Pisten oder bestimmte Lodges und Camps kann ein 4x4-Fahrzeug jedoch sinnvoll oder sogar erforderlich sein. Entscheidend sind daher die geplante Route und die jeweiligen Straßenverhältnisse.
Beides hat seinen ganz eigenen Reiz. Camping bietet ein besonders unmittelbares Naturerlebnis und viel Freiheit, während Lodges mehr Komfort, Service und häufig eine außergewöhnliche Lage bieten. Gerade nach langen Fahrten kann eine Lodge mit komfortablem Zimmer, Pool und gutem Essen eine willkommene Auszeit sein. Wer Namibia besonders entspannt erleben möchte, kann auch beide Reiseformen miteinander kombinieren.
Namibia ist für seine beeindruckende Tierwelt bekannt. Im Etosha-Nationalpark lassen sich unter anderem Elefanten, Löwen, Giraffen, Zebras, Nashörner, Springböcke und Oryx beobachten. Mit etwas Glück begegnet man auch Leoparden oder Geparden. Welche Tiere zu sehen sind, hängt stark von Region, Jahreszeit und den jeweiligen Wasserstellen ab.
Für Tierbeobachtungen eignen sich insbesondere die trockenen Monate von Mai bis Oktober. Da sich viele Tiere dann an den wenigen verbliebenen Wasserstellen sammeln, sind die Chancen auf spannende Sichtungen besonders gut. Die kühleren Temperaturen machen außerdem längere Pirschfahrten angenehm.
Drei Tage können für einen ersten Safari-Eindruck durchaus ausreichen. Wer jedoch möglichst viele Tiere beobachten und verschiedene Regionen oder Wasserstellen kennenlernen möchte, sollte vier bis fünf Tage oder mehr einplanen. Entscheidend ist nicht nur die Dauer, sondern auch die Lage der Unterkunft und die Qualität der geführten Pirschfahrten.
Auf Safari gilt vor allem: Abstand halten, Ruhe bewahren und den Anweisungen der Guides folgen. Tiere sollten niemals gefüttert oder absichtlich angelockt werden. Auch außerhalb des Fahrzeugs ist Vorsicht geboten, da sich Wildtiere jederzeit in der Nähe befinden können. Fernglas, Sonnenschutz und ausreichend Wasser gehören zur Grundausstattung.
Bei einer Jeep-Safari lassen sich größere Gebiete erkunden und auch scheue oder weit entfernte Tiere beobachten. Eine Wandersafari ermöglicht dagegen ein besonders intensives Naturerlebnis: Spuren, Pflanzen und kleinere Tiere rücken stärker in den Mittelpunkt. Welche Variante besser geeignet ist, hängt vom gewünschten Erlebnis und der jeweiligen Region ab.
Ja, viele Safaris und Lodges sind auch für Familien geeignet. Allerdings gelten je nach Unterkunft und Aktivität unterschiedliche Altersbeschränkungen. Für Familien mit jüngeren Kindern sind kürzere Pirschfahrten und familienfreundliche Lodges oft die beste Wahl. Bei Wander-Safaris gelten häufig strengere Altersvorgaben.
Am besten eignet sich leichte, atmungsaktive Kleidung in neutralen Farben wie Beige, Khaki oder Braun. Für frühe Pirschfahrten und die kühleren Wintermonate sollte zusätzlich eine warme Jacke eingeplant werden. In der Wüste sind außerdem ein guter Sonnenschutz, festes Schuhwerk, Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung wichtig.