TEFAF – das Kunsthighlight in Maastricht

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TEFAF – das Kunsthighlight in Maastricht

Sie ist legendär und besitzt eine lange Tradition: Seit 1988 zählt die TEFAF in Maastricht zu den bedeutendsten Kunstmessen weltweit. Es gibt viele Kunstmessen, jedoch keine die eine so beeindruckende Vielfalt aus alter sowie zeitgenössischer Kunst, aus Gemälden, Juwelen und auch Design bietet. Auf der TEFAF entdecken Besucher die Kunstgeschichte Europas und tauchen ein in das kulturelle Gedächtnis der Welt. Im März ist es wieder soweit, denn dann pilgern Tausende von Kunstinteressierten in die Stadt im Süden der Niederlande. Hier befinden sich 7000 Jahre Kunstgeschichte unter einem Dach. Besucher finden hier Skulpturen aus vorchristlicher Zeit, Kunst aus der Antike und der alten Kulturen, Zeichnungen aus dem Mittelalter, holländische Meister des 16. sowie 17. Jahrhunderts bis hin zu Vertretern der Romantik und des Impressionismus – mit rund 250 Ausstellern ist sie die weltweit größte Kunst- und Antiquitätenmesse.

ABOUT

Seit 2016 veranstaltet die TEFAF – The European Fine Art Fair – insgesamt drei große internationale Messen. Dazu gehören neben der bereits seit 1988 stattfindenden TEFAF Maastricht, die 7000 Jahre Kunstgeschichte abdeckt, die TEFAF New York im Frühling, mit Fokus auf moderne und zeitgenössische Kunst, sowie die TEFAF New York im Herbst, die bildende Kunst und Kunsthandwerk von der Antike bis 1920 zeigt. Somit vereint die gemeinnützige Organisation TEFAF jährlich dreimal internationale Kunsthändler, die mit Wissen und Leidenschaft Kunstliebhaber aus aller Welt inspirieren. Die Vielfalt exquisiter Stücke, die auf der Messe angeboten werden, ist unvergleichlich. Für Direktoren und Kuratoren führender Museen sowie auch für private Sammler aus der ganzen Welt ist die TEFAF Maastricht die Gelegenheit, eines der begehrtesten Kunstwerke zu erwerben. Auf der TEFAF entdecken Besucher echte Schätze und Raritäten. Antiquitäten, moderne Kunst, Möbel, Juwelen, Design, gotische Madonnen, Renaissance- und Barockmalerei, Rokoko-Tapisserien, sogar Meißner Porzellan und englisches Silber sowie afrikanische Skulptur und indische Moghul-Malerei ist hier anzutreffen. Die TEFAF präsentiert Jahr für Jahr eine unvergleichliche Vielfalt und Mischung, die zum Staunen einlädt. Dazu können sich Käufer sich einer hohen Qualität der präsentierten Stücke sicher sein, denn jedes Objekt wird vor der Ausstellung von der Sicherheitsprüfung der Organisation abgenommen. Besonders bemerkenswert ist der hohe Prüfstandard: Hier überprüfen die weltweit besten Experten die Kunstobjekte und gewährleisten einen sehr hohen Standard. Bei der gründlichen Überprüfung stehen Authentizität, Zustand sowie Zuordnung im Vordergrund. Hierbei hilft dem Komitee das TEFAF Scientific Research Team, das mit geeignetem Werkzeug und wissenschaftlichen Methoden unterstützend zur Seite steht. Neben der Qualitätsüberprüfung werden alle ausgestellten Kunstwerke mit dem Art Loss Register abgeglichen, der größten Datenbank für gestohlene, verlorene und geraubte Kunst und Antiquitäten. Auf der TEFAF präsentierte Kunst ist somit nicht nur qualitativ auf dem höchsten Stand, sondern ebenfalls völlig legal.

TEFAF 2019

An der TEFAF Maastricht 2019 nahmen insgesamt 279 Aussteller teil. Darunter 40 Neuaussteller, von denen ein Großteil in der Sektion TEFAF Modern ausstellte. Die Preisspanne der angebotenen Werke ist gewaltig und bewegt sich eher im sechs- bis siebenstelligen Bereich. Auf der TEFAF 2019 fand ein prachtvolles Gemälde von Ferdinand Léger für 3,8 Millionen Euro einen neuen Besitzer. Nebenan ging eine eher unscheinbare Radierung von Ernst Ludwig Kirchner für knapp 9000 Euro in neue Hände. Die renommierte Londoner Galerie Thomas Gibson Fine Art offerierte ein grandioses Frauenporträt von Chaim Soutine für 2,1 Millionen Euro und ein besonders schönes Exemplar aus der Serie „Vase de Fleurs“ von Odilon Redon aus dem Jahr 1905 war mit 2,2 Millionen Euro ausgezeichnet. Auch 2019 konnte die TEFAF mit 70.000 Besuchern einen neuen Rekord aufstellen.

TEFAF 2020

2020 findet die TEFAF vom 7. bis 15. März statt und Interessierte können bereits jetzt auf der Website eine Auswahl der Kunstwerke betrachten, die voraussichtlich auf der diesjährigen Messe gezeigt werden. Auch in diesem Jahr ist vor allem eine große Vielfalt wieder sicher. Besucher können sich unter anderem auf Werke von Gerhard Richter, Auguste Rodin, Marc Chagall und Pablo Picasso freuen, um nur wenige der großartigen Künstler zu nennen, die 2020 in Maastricht vertreten sind. Selbst für Nichtkäufer ist der Messebesuch ein Gewinn – nirgends sonst auf der Welt bekommt man so viele Kunstwerke aus allen Epochen zu Gesicht. Preise sowie Öffnungszeiten der TEFAF 2020 werden in Kürze hier bekannt gegeben.

Hotel Tipps:

Nur 20 Kilometer von Maastricht bietet sich das Romantik Parkhotel Het Gulpdal in Slenaken für eine Übernachtung während der TEFAF an. Dort kommen Gäste abseits des Messetrubels in komfortablen Zimmern und Suiten stilvoll zur Ruhe und werden mit frischen saisonalen Produkten aus der exzellenten Küche verwöhnt.

Im belgischen Dilsen-Stokkem, lediglich 30 Minuten von Maastricht, entdecken Gäste im Romantik Hotel Hostellerei La Feuille d’Or den direkt angrenzenden Nationalpark Hoge Kempen. Bei ausgiebigen Spaziergängen oder Fahrradtouren durch den Nationalpark können Besucher der TEFAF neben Kunstwerken auch die belgische Natur genießen und sich anschließend im Gourmetrestaurant speisen.

40 Minuten von Maastricht begrüßt das Romantik Hotel Kasteel Daelenbroeck seine Gäste im herrschaftlichen Anwesen aus dem Jahre 1311. Mit Betreten des Anwesens über die steinerne Brücke, logierten sie in charmanten Maisonette-Zimmern. Ob im eleganten Restaurant oder der gemütlichen Brasserie, im Romantik Hotel werden Gäste rundum kulinarisch verwöhnt.

Tipp: Maastricht ist einen Besuch wert. In der historischen Stadt gibt es zahlreiche kulturelle Höhepunkte und Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

© https://www.tefaf.com/press/fair-images

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